

|
Sie befinden sich hier: Schlaumacher
Schlaumacher
Wir möchten Sie mit Ihren Fragen zu bestimmten Fachbegriffen zukünftig nicht im Regen stehen lassen. Darum bereiten wir hier ein "kleines" Lexikon rund um die wichtigsten Themen für Sie vor. Auch der Schlaumacher wird derzeit noch kräftig von uns bearbeitet und mit Inhalt gefüllt. Falls Ihre Frage hier nicht beantwortet werden sollte, stehen wir Ihnen natürlich auch gern persönlich zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach an oder schicken Sie eine E-Mail in der Sie uns den gesuchten Begriff mitteilen. Vielen Dank!
Fachbegiffe zum Thema „Audio / Video” Additive Farbmischung Farbmischung am Bildschirm (oder Fernseher). Alle RGB-Farben (Rot, Grün, Blau) summieren sich zusammen zu Weiß. An den Schnittpunkten Rot zu Blau ergibt sich Magenta, Blau und Grün ergeben Cyan und Rot und Grün zusammen ergeben Gelb (Yellow). Anzahl der Bildpunkte Fotos von einer 0,31-Megapixel-Kamera reichen allenfalls zum Betrachten auf dem Handy. Nur Kameras mit mindestens 1-2 Megapixeln schießen Fotos, die sich auch für Ausdrucke eignen. Audioformat Als Audioformat bezeichnet man das Verfahren zum Speichern von Musik. Die gibt es unkomprimiert (auf Kauf-CDs) und platzsparend verschlüsselt (MP3), etwa zum herunterladen per PC aus dem Internet. Das kann den Klang zwar etwas verschlechtern, aber es passen bis zu zehn Stunden Musik auf eine CD. Tonformate sind zum Beispiel AAC, WMA (Microsoft) und Ogg Vorbis. Auflösung Maß für die Wiedergabequalität bei bildgebenden Verfahren. Angegeben wird die Dichte der Einzelelemente bei digital (d.h. in kleinen Einzelschritten) arbeitenden Systemen, wie Drucker, Monitore usw. Übliche Einheiten sind -> dpi, -> ppi, -> lpi. AVCHD Abkürzung des englischen Ausdrucks „Advanced Video Codec High Definition“. Das ist ein hoch auflösendes, digitales Aufzeichnungsformat für Camcorder, dessen Aufnahmen auf DVD, Festplatte sowie den Speicherkarten SD und Memory Stick gespeichert werden können. Bildstabilisator Er soll Verwacklungsunschärfen beim Fotografieren verhindern. Es gibt zwei Systeme: - Optische Stabilisatoren gleichen Wackeln durch beweglich aufgehängte Linsen aus. - Digitale Systeme korrigiere das Wackeln rechnerisch. Blu-ray/HD-DVD Zwei konkurrierende Techniken, die die heutige DVD ablösen sollten. Das Format Blu-ray hat sich mittlerweile durchgesetzt. Die Scheiben sehen aus wie herkömmliche DVDs, speichern aber bis zu 50 Gigabyte - herkömmliche DVDs nur 8,5 Gigabyte. Brennweite Je größer die Brennweite eines Objektivs ist (angegeben in Millimetern), desto größer erscheint das Motiv im Kamerasucher. Brennweiten bis zu 35 Millimetern gelten als "Weitwinkel". Ab 80 Millimetern spricht man von "Tele". CMYK Cyan, Magenta, Yellow und Key (= Schwarz als Farbtiefe). Das CMYK-Farbmodell ist ein - > substraktives Farbmodell, das bei dem modernen Vierfarbendruck eingesetzt wird. Die Farbnuancen setzen sich aus den Grundfarben Pink, Gelb, Türkis und Schwarz zusammen. Im Gegensatz zum - > RGB-Farbmodell ergibt sich hier bei der Mischung der Grundfarben mit gleicher Farbhelligkeit nicht Weiß sondern fast Schwarz. DivX DivX ist ein Verfahren, um Videodateien platzsparend zu speichern, ohne zu sehr an Bildqualität zu verlieren. Dolby Surround Dolby Surround ist eine von den US amerikanischen Dolby-Laboratories entwickelte Technik, mit der vier Tonkanäle in zwei analogen Tonspuren verschlüsselt sind. DRM DRM ("Digital Rights Managemet"; digitale Rechte-Verwaltung) ist ein Kopierschutz, der regelt wie vielen Computern, Handys und Musikspielern das Anhören gekaufter Musik im Internet möglich ist und wie oft die Stücke auf CD gebrannt werden können. DV DV ist die Abkürzung für das englische Wort "Digital Video". Es ist der Oberbegriff für ein Aufzeichnungsformat digitaler Videos. Digitale Videosignale werden etwa von Camcordern zu Computer per Firewire-Anschluss übertragen. Der wird auch als DV-Anschluss bezeichnet. DVB-S, DVB-C, DVB-T, DVB-H DVB steht für digital ausgestrahltes Fernsehen (digital Video Broadcasting). DVB-S empfangen Sie über Satellit, DVB-C über Kabel, DVB-T über Antenne und künftig DVB-H übers Handy. DVB-S2 ist eine neue Platz sparende Variante von DVB-S. DVD - Format Es gibt verschiedene Arten von beschreibbaren Leer–DVD’s (Rohlingen): Die einmal beschreibbaren DVD-R und DVD+R sowie die mehrmals beschreibbaren DVD-RW, DVD+RW und DVD-RAM. Auf diese Formate passen maximal 4,7 Gigabyte Daten (zwei Stunden Film in DVD-Qualität). Die DVD - Typen DVD+R DL und DVD-R DL (DL steht für Dual Layer) haben zwei beschreibbare Lagen übereinander und damit fast die doppelte Kapazität. DVD-Audio Die DVD-Audio konkurriert mit der SACD um die Nachfolge der CD. DVI/DVI-D/DVI-I Über diesen Anschluss (DVI steht für Digital Video Interface) werden Bildinformationen digital, also verlustfrei, etwa vom DVD-Spieler ans TV-Gerät oder an einen Videoprojektor übertragen. Ein DVI-I-Anschluss überträgt zusätzlich analoge Videosignale nach VGA-Norm, ein DVI-D-Anschluss überträgt nur digitale Videosignale. FBAS-Video Mit FBAS-Video (Composite) bezeichnet man den Videoanschluss, bei dem das Bild über nur eine Leitung übertragen wird. Gesichtserkennung Das ist eine neuartige Funktion in digitalen Fotoapparaten und Camcordern: Die Geräte-Software soll beim Anvisieren des Motivs Gesichter erkennen und Belichtung und Schärfe automatisch darauf einstellen. Das soll auch bei Gruppenaufnahmen funktionieren. HD Mit HD ("High Definition") bezeichnet man Filmbilder, die mit höheren Bildpunkteanzahl aufgenommen werden als bisher üblich. Herkömmliche Fernsehbilder haben 720 x 576 Bildpunkte. HD-Aufnahmen sind mit bis zu 1920 x 1080 Bildpunkten viel schärfer. HDMI HDMI (High Definition Multimedia Interface) ist ein Anschluss für digital gespeicherte Bild- und Tonsignale, der diese Informationen verlustfrei ausgeben kann. Die über ihn übertragenen Signale enthalten den Kopierschutz HDCP. HDV HDV ist die Abkürzung für High Definition Video. Es ist ein Format, mit dem hochauflösende Videos (HD-Video) auf herkömmlichen DV- oder Mini-DV-Kassetten aufgezeichnet werden kann. Hertz Hertz (Hz) ist die Maßeinheit für die Frequenz, also dafür, wie oft sich Ereignisse wiederholen. 1 Hertz steht für eine Schwingung pro Sekunde. 1 Kilohertz (kHz) entspricht 1000 Schwingungen, 1 Megahertz (MHz) 1 Million und 1 Gigahertz (GHz) 1 Milliarde Schwingungen. In Mega-/Gigahertz gibt man die Arbeitsgeschwindigkeit eines Prozessors an (Taktfrequenz). ID3-Tag MP3-Dateien enthalten einen Informationsblock, der ID3-Tag heißt. Er kann verschiedene Angaben zu Musikstücken enthalten, z.B. den Namen des Interpreten, den Song- und Albumtitel des Musikstücks sowie die Musikrichtung. Kanal Stereoton hat zwei Tonkanäle (links und rechts), Heimkinoton meistens sechs (vorn, links, rechts, center, hinten links, hinten rechts, Tieftonkanal). In jedem Kanal werden die Toninformationen für einen bestimmten Lautsprecher der Anlage übertragen. Klassische Werbung In den Bereich der klassischen Werbung gehören Anzeigen und Beilagen in Zeitungen und Zeitschriften, Webefilme in TV und Kino, Spots im Radio oder Plakate als Außenwerbung. Kontrastumfang, Kontrastverhältnis Dieser Wert gibt für Bildschirme und Videoprojektoren das Verhältnis zwischen dem hellsten Weiß und dem tiefsten Schwarz an. Ein hoher Kontrastumfang sorgt für kontrastreiche, brillante Bilder. Lautheit Die Lautheit beschreibt, wie laut der Mensch ein Geräusch empfindet. Sie wird in der Maßeinheit Sone angegeben. Dabei wird berücksichtigt, dass Menschen mittlere Töne (etwa Sprache) lauter wahrnehmen als tiefe und hohe Töne. MP3 MP3 steht für das Audioformat MPEG-1 Audio Layer 3. Es ist besonders im Internet verbreitet. MP3 Pro ist eine Weiterentwicklung, die bei niedrigen Datenraten noch akzeptablen Klang erreichen soll. MP3-Musikwiedergabe/MP3-Klingelton Kann ein Handy mehrere MP3-Musikstücke nacheinander abspielen, eignet es sich als Musikspieler. Bei vielen Handy lässt sich die Lieblingsmusik auch als Klingelton einstellen. MPEG (Moving Picture Expert Group) Standard zum Platz sparenden digitalen Speichern (Komprimieren) von Audio- und Videodateien. MPEG wird beispielsweise auf DVDs (MPEG-2) und Video-DVDs (MPEG-1) sowie bei Dateien fürs Internet und Programmen für das neue hochauflösende Fernsehen HDTV (MPEG-4) eingesetzt. Multimedia Hierbei handelt es sich um Inhalte und Werke, die aus mehreren (meist digitalen) Medien bestehen: Text, Fotografie, Grafik, Animation, Audio und Video. NTSC NTSC ist die Bezeichnung für die amerikanische Fernsehnorm. OLED (Organic Light Emitting Diode) OLEDs sind Leuchtdioden mit speziellen Farbstoffen. OLEDs werden vor allem in kleinen Bildschirmen für Handys, Kameras und Autoradios eingesetzt. Ihre Vorteile: hoher Kontrast, großer Bildwinkel, geringer Stromverbrauch. PAL (Phase Alternation Line) PAL ist der Standard für die Übertragung von Fernsehbildern in Deutschland. Ein PAL-Bild setzt sich aus 576 Bildpunkten in der Höhe (576 Bildzeilen) mit jeweils 720 Bildpunkten in der Breite zusammen. Pro Sekunde werden 50 Bilder übertragen. Aber jedes Bild mit nur 288 Zeilen (Halbbilder). Im Wechsel sieht man die ungeradzahligen Zeilen (1, 3, 5, …) und die geradzahligen (2, 4, 6, …). Dieser Wechsel erfolgt so schnell, dass das Auge die Halbbild-Folgen als komplette Bilder wahrnimmt. Pixel Ein Pixel entspricht einem Leuchtpunkt auf dem Bildschirm. Eine Grafik mit einer Größe von z.B. 500x500 Pixeln enthält somit 250.000 einzeln adressierte Bildpunkte, wobei in jeder einzelnen Adresse Farbmischung, Intensität und Position enthalten ist. Pro Logic, Pro Logic IIx Pro Logic von Dolby ist eines der ältesten Heimkino-Tonverfahren. Die Raumklanginformationen sind dabei in den Stereokanälen verschlüsselt. Die verbesserte Weiterentwicklung Dolby Pro Logic II kann auch normalen Zweiklangton in Raumklang umwandeln. Die modernste Version, Dolby Pro Logic IIx, kann aus den meisten Tonsignalen Raumklang mit acht Kanälen erzeugen. Progressive Scan Im Gegensatz zum PAL-Fernsehbild werden bei Progressive Scan keine Halbbilder (interlaced), sondern vollständige Bilder übertragen. Dadurch flimmert das Bild weniger. RGB-Farbraum Der RGB (Rot, Grün, Blau)-Farbraum ist ein additiver Farbraum (im Gegensatz dazu -> subtraktives Farbmodell). Werden die Primärfarben Rot, Grün und Blau im gleichen Grundton gemischt entsteht hier der Farbton Weiß. Ein Beispiel hierfür sind die Pixel bei Bildschirmen, die drei Basisfarben werden hier in unzähligen Flächenelementen addiert und ergeben so ein Bild. SACD (Super-Audio-CD) Die SACD kann Musik mit bis zu sechs Kanälen speichern (Multichannel SACD). Die mögliche Klangqualität ist besser als bei Musik-CDs, aber die Scheiben laufen nicht auf CD-Spielern. Hybrid-SACDs haben eine zusätzliche Tonspur für CD-Spieler. SDHC Die neue Variante der SD-Speicherkarte hat mindestens 4 Gigabyte Speicherplatz. Die meisten älteren digitalen Fotoapparate und Kartenleser kommen mit SDHC nicht zurecht. SECAM Fernsehnorm, die vor allem in Frankreich und Osteuropa gebräuchlich ist. Sone In der Maßeinheit Sone wird angegeben, wie laut ein Mensch ein Geräusch empfindet. Dabei wird berücksichtigt, dass Menschen mittlere Töne lauter wahrnehmen als tiefe oder hohe Töne. Soundkarte/-prozessor Die Soundkarte wandelt Musik- und Tondateien in Signale für die Lautsprecher um. Dafür ist eineigener Soundprozessor zuständig. Außerdem haben Soundkarten Ton- und Mikrofoneingänge. So kann der Computer eingehende Tonsignale aufnehmen und als Klangdateien auf der Festplatte speichern. Speicherkarte Digitale Fotoapparate speichern ihre Bilder auf Karten, die meist einen Flash-Speicher enthalten. Es gibt eine Vielzahl von Formaten, etwa Compact-Flash (CF), Secure Digital Memory Card (SD, Mini-SD, SDHC), Smart Media Card (SM), Multimedia Card (MMC), xD-Picture Card und Memory Stick. Subwoofer Subwoofer sind Lautsprecher, die nur tiefe Töne (Bässe) übertragen. SVCD Die Super-Video-CD (SVCD) ist die Nachfolgerin der Video-CD (VCD). Wie eine DVD nutzt sie für das Bild das MPEG-2-Format. Das sorgt für bessere Bildqualität (VCD: MPEG-1), verringert aber auch die Laufzeit der SVCD. Time Shifting Auch zeitversetztes Fernsehen genannt. Damit lässt sich der Beginn einer aufgezeichneten TV-Sendung schon anschauen, während die Aufnahme noch läuft - ohne sie zu unterbrechen. Diese Funktion ist nur mit einem Videorekorder mit Festplatte möglich. Trapezkorrektur Da sich Videoprojektoren aus raumbedingten Gründen nicht immer in optimaler Position zur Leinwand aufstellen lassen, können die Projektionsbilder schräg erscheinen - in Form eines Trapezes. Eine einfach elektronische Abhilfe ist die Trapezkorrektur (auch Keystone-Ausgleich genannt), die das Bildsignal so umrechnet, dass die Trapezform verschwindet. Das Bild wird dadurch minimal unschärfer. Triband/Quadband Begriff aus der Mobilfunktechnik. Mit Triband-Handys kann man auf drei unterschiedlichen Frequenzbändern telefonieren: - dem D-Netz (900 MHz, etwa T-Mobile) - dem E-Netz (1800 MHz, etwa E-Plus und O2) - den meisten der USA (1900 MHz) Mit Quadband-Handys zusätzlich in Teilen Mittel- und Südamerikas. VCD Auf Video-CD (VCD) lassen sich rund 80 Minuten Film sowie Fotos in mittelmäßiger Qualität speichern. Die meisten DVD-Spieler können VCDs abspielen. Versand und Empfang von MMS/E-Mail möglich Fotos, kurze Videos und Sprachnachrichten kann man per MMS von Handy zu Handy schicken und empfangen. MMS lassen sich auch an eine E-Mail-Adresse senden. Größere Dateien, etwa Office-Dokumente, kann man nur über ein extra E-Mail-Programm im Handy empfangen beziehungsweise an internetfähige Computer senden. VGA Über den VGA-Videoanschluss (bekannt aus der PC-Technik) lassen sich Bildsignale von Computern, Satellitenempfängern oder DVD-Spielern an Videoprojektoren oder Flachbildschirme übertragen. Videoaufnahme/Videotelefonie Ab einer Videoauflösung von 640x480 Bildpunkten dreht die Handykamera brauchbare Filmchen, die sich auch am TV-Gerät anschauen lassen. Für Videotelefonie brauchen beide Gesprächspartner ein UMTS-Handy mit einer zweiten Kamera auf der Vorderseite des Mobiltelefons oder einer schwenkbaren Linse. Der Minutenpreis für Videotelefonate beträgt bis zu 1,20 Euro. Videoclip Es gibt digitale Fotoapparate, die nicht nur Fotos, sondern auch kurze Filme aufnehmen können. Diese Filmchen heißen Videoclips. Videoformat Das Videoformat gibt an wie ein Film digital gespeichert wurde. Für Filme auf DVD ist es zum Beispiel MPEG-2, für File aus dem Internet häufig MPEG-4. WAV Die Abkürzung WAV ist vom Wort Wave abgeleitet (englisch für Welle). Sie steht für Tondaten, die im unkomprimiert (nicht zusammengestauchten) PCM-Format auf CDs, DVDs, Speicherkarten, oder Festplatten abgespeichert sind. Webcam Eine Webcam (auch Internetkamera) filmt Videobilder, der PC überträgt sie per Internet. Das kann nützlich sein für Videotelefonate, Videokonferenzen oder zur Gebäudeüberwachung. Die Geräte haben meistens einen USB-, seltener einen Netzwerkanschluss. Webdesign Webdesign (Webgestaltung) beinhaltet die Gestaltung, die Nutzerführung und den Aufbau von Websites für das WWW. Meist werden dafür strukturierte Texte, die in XHTML bzw. HTML verfasst sind, mit entsprechenden Grafiken ergänzt und mit CSS formatiert. Die Aufgabe des Webdesigners dabei ist es, die Wünsche des Auftraggebers und der Besucher mit den technischen Möglichkeiten in Einklang zu bringen. Weißabgleich Bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen geben digitale Fotoapparate und Camcorder Farbe nicht immer richtig wieder (so bewirkt Neonlicht oft einen Farbstich ins Grüne). Mit einem Weißabgleich stellt sich die Kamera automatisch auf die gerade herrschenden Lichtverhältnisse ein. WMA (Windows Media Audio), Ogg, AAC, FLAC WMA, Ogg, ACC und FLAC sind Verfahren zum platzsparenden Speichern (Komprimieren) von Musik, vergleichbar mit dem verbreiteten MP3. WMA- und AAC-Dateien lassen sich mit einem Kopierschutz versehen und werden daher von Internetmusikläden genutzt. WMV WMV steht für Windows Media Video und bezeichnet ein von Microsoft entwickeltes Platz sparendes Speicherformat für Filme. WMV HD (Abkürzung für Windows Media Video High Definition) ermöglicht HDTV und 7.1- Heimkino. XivD Einige digitale Fotoapparate können Filme in diesem Videoformat aufzeichnen. XivD speichert Videos platzsparend und qualitativ hochwertig. YUV (Komponentenanschluss) Über diese analoge Verbindung liefern zum Beispiel DVD-Recorder eine sehr gute Bildqualität. YUV überträgt getrennt voneinander auf einer Leitung Helligkeitsinformationen und auf zwei Leitungen Farbinformationen. Über YUV kann auch Progressive Scan oder HDTV übertragen werden. |
Ihre Suche:
Bitte geben Sie im oberen Suchfeld den gewünschten Begriff ein und klicken auf Suche starten.
Oder wählen Sie links ein Thema aus. Sie erhalten dann eine Auflistung aller zu einem Thema hinterlegten Begriffe, alphabetisch sortiert. |