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Schlaumacher
Wir möchten Sie mit Ihren Fragen zu bestimmten Fachbegriffen zukünftig nicht im Regen stehen lassen. Darum bereiten wir hier ein "kleines" Lexikon rund um die wichtigsten Themen für Sie vor. Auch der Schlaumacher wird derzeit noch kräftig von uns bearbeitet und mit Inhalt gefüllt. Falls Ihre Frage hier nicht beantwortet werden sollte, stehen wir Ihnen natürlich auch gern persönlich zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach an oder schicken Sie eine E-Mail in der Sie uns den gesuchten Begriff mitteilen. Vielen Dank!
Fachbegiffe zum Thema „Technik” Acid Acid-Tests sind Webseiten zur Prüfung von Webbrowsern (und ähnlichen Anwendungen) auf ihre Konformität zu den Standards des World Wide Web Consortiums (W3C). Analog Bei der analogen Übertragung von Signalen (etwa von Ton und Bild) werden die Informationen durch einen Spannungsverlauf übermittelt. Nachteil: Oft wird das Signal durch "Rauschen" oder Verzerrungen verfälscht, und das führt zu Störungen. Anwendung(sprogramm) Eine Anwendung (Anwendungsprogramm, Applikation) ist ein Computerprogramm, das eine nützliche Funktion für den Anwender ausführt (z.B. Informationssysteme, Computer Aided Design, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Spiele) Apple Apple Inc. (früher Apple Computer Inc.) ist ein Unternehmen, das Computer, Unterhaltungselektronik, Betriebssysteme und Anwendungssoftware herstellt. Apple war einer der ersten Hersteller von Personal Computern und trug zur Verbreitung bei. Durch die iPods 2001 bzw. iPhones 2007 weitete Apple sein Geschäft auf andere Gebiete aus. Arbeitsoberfläche (Desktop) Nach dem Start eines Betriebssystems wie Windows erscheint die Arbeitsoberfläche ("Desktop") auf dem Monitor. Darauf lassen sich Verknüpfungen, Dateien und Ordner ablegen, auf die man häufig zugreift. Tipp: Falls der Desktop durch Programmfenster verdeckt ist: Bei gedrückter Windows-Taste auf "M" tippen. Alle Fenster werden dann minimiert. Arbeitsspeicher (RAM) Der Arbeitsspeicher ist mitverantwortlich für die Leistung des Computers. Je mehr Arbeitsspeicher eingebaut ist, desto schneller kann der PC große Dateien (etwa Bilder oder Videos) bearbeiten. Seine Größe wird in Megabyte oder Gigabyte angegeben. Auflösung Maß für die Wiedergabequalität bei bildgebenden Verfahren. Angegeben wird die Dichte der Einzelelemente bei digital (d.h. in kleinen Einzelschritten) arbeitenden Systemen, wie Drucker, Monitore usw. Übliche Einheiten sind -> dpi, -> ppi, -> lpi. Benutzerkonto/Administrator Windows lässt sich auf einem PC für verschiedene Benutzer mit unterschiedlichen Rechten einrichten. Ein Administrator hat alle Rechte. Er darf beispielsweise Programme installieren und weitere Benutzerkonten anlegen. Betriebssystem/-programm Ein Computer kann ohne Betriebssystem nicht arbeiten. Es wird nach dem Start geladen und stellt die Grundfunktionen zum Arbeiten bereit. Vom Betriebssystem aus lassen sich weitere Programme starten. Das am weitesten verbreitete Betriebssystem ist Windows, kostenlos gibt's von verschiedenen Anbietern Linux. Bildstabilisator Er soll Verwacklungsunschärfen beim Fotografieren verhindern. Es gibt zwei Systeme: - Optische Stabilisatoren gleichen Wackeln durch beweglich aufgehängte Linsen aus. - Digitale Systeme korrigiere das Wackeln rechnerisch. BIOS Das BIOS (Basic Input/Output System) prüft nach dem Einschalten die Bauteile und lädt dann das Betriebssystem. Über das "BIOS-Setup" kann man viele Einstellungen festlegen wie z.B. die Reihenfolge der Laufwerke beim Start verändern. Blu-ray/HD-DVD Zwei konkurrierende Techniken, die die heutige DVD ablösen sollten. Das Format Blu-ray hat sich mittlerweile durchgesetzt. Die Scheiben sehen aus wie herkömmliche DVDs, speichern aber bis zu 50 Gigabyte - herkömmliche DVDs nur 8,5 Gigabyte. Bluetooth Bluetooth ist eine Funktechnik, mit der etwa Handys und Notebooks Daten austauschen können. Aber auch einige PC-Mäuse (zum Beispiel Microsofts Wireless Laser Mouse 8000) und kabellose Handy-Sprechgarnituren funken mit dieser Technik. Die aktuelle Bluetooth Version 2.1 hat eine Reichweite von rund zehn Metern. Brenngeschwindigkeit Die Brenngeschwindigkeit wird bei CD- und DVD-Brennern als x-fache Geschwindigkeit angegeben. Rechengrundlage ist das 1-fache Tempo der ersten Laufwerke. CD-Laufwerke übertrugen 150 Kilobytes pro Sekunde, DVD-Laufwerke 1350 Kitobytes pro Sekunde. Mit 8-facher Geschwindigkeit liest oder schreibt ein Laufwerk also achtmal so schnell. Byte Die Größe von Computerdaten wird in Byte gemessen. 1 Byte entspricht einem Zeichen in einem Text. 1024 Byte sind 1 Kilobyte (KB). 1024 Kilobyte sind 1 Megabyte (MB). 1024 Megabyte sind 1 Gigabyte (GB). Candela Candela (auf Deutsch: "Kerze") ist ein Maß für die Leuchtkraft. Bei Bildschirmen wird sie zum Vergleich auf einen Quadratmeter Fläche umgerechnet (Candela pro Quadratmeter, kurz: cd/m²). Für die Arbeit am Monitor reichen 100 bis 120 cd/m². CD-Format Eine CD-R (Compact Disc Recordable) ist eine CD, die von einem CD-/DVD-Recorder oder einem handelsüblichen Brenner für PCs einmal beschrieben werden kann. Eine CD-RW (Compact Disc Rewriteable) lässt sich wieder löschen und neu beschreiben. CE-Zeichen Mit dem CE-Zeichen erklärt der Hersteller, dass ein Gerät den EU-Bestimmungen entspricht. Also beispielsweise, dass es die Grenzwerte für die elektromagnetische Verträglichkeit einhält. Chipsatz Der Chipsatz sitzt auf der Hauptplatine und steuert den Datenaustausch zwischen dem Prozessor und den Bauteilen des Computers. Dabei verwaltet er beispielsweise die Steckplätze für Erweiterungskarten oder die Anschlüsse für Festplatten. Client Client (zu deutsch: "Kunde") ist ein Computerprogramm, das nach dem Client-Server-Modell Verbindung mit einem Server aufnimmt und mit diesem Nachrichten austauscht. CMYK Cyan, Magenta, Yellow und Key (= Schwarz als Farbtiefe). Das CMYK-Farbmodell ist ein - > substraktives Farbmodell, das bei dem modernen Vierfarbendruck eingesetzt wird. Die Farbnuancen setzen sich aus den Grundfarben Pink, Gelb, Türkis und Schwarz zusammen. Im Gegensatz zum - > RGB-Farbmodell ergibt sich hier bei der Mischung der Grundfarben mit gleicher Farbhelligkeit nicht Weiß sondern fast Schwarz. Datei-Endung/-Format Die letzten Buchstaben hinter dem Punkt im Dateinamen heißen Datei-Endung. Sie gibt an, um welches Format es sich handelt. Mit dem Programm Word gespeicherte Texte haben zum Beispiel die Endung "doc", bei Bildern ist das am weitesten verbreitete Format "jpg". Dateisystem Beim Formatieren erhält ein Laufwerk ein Dateisystem. Darin steht, an welchen Stellen Daten auf dem Laufwerk gespeichert sind. Windows verwendet das Dateisystem NTFS für Festplatten und das ältere FAT oder FAT32 für USB-Speicherstifte. Dateiübertragung zwischen beiden Systemen Wenn man Dateien zwischen den beiden Systemen überträgt, kann es aufgrund der unterschiedlichen Dateistrukturen zu verschiedenen Problemen kommen. Um solchen Probleme zu umgehen, sollte immer in der 8-3er Kombination gespeichert werden, wenn feststeht, dass die Daten auf ein anderes System übertragen werden sollen. Dateiübertragungsprobleme von MAC auf PC Der Header geht verloren, weil der PC mit dieser Information nichts anfangen kann. PCs können die Dateien nicht zuordnen, man sollte daher schon auf dem MAC eine Dateinamenänderung vornehmen. Den Dateinamen auf beispielsweise 8 Zeichen reduzieren und auf jeden Fall eine Endung anhängen. Dateiübertragungsprobleme von PC auf MAC MAC muss einen künstlichen Header erzeugen, da er den Dateityp nicht erkennt. Über „PC-Exchange“ (Zusatz auf MAC OS) kann man den Dateien anhand der Endung einem Programm zuweisen, das die Datei dann öffnet. Wenn man weiß um welchen Dateityp es sich handelt, kann man die Datei auch direkt über ein Programm öffnen. Datenbank In einer Datenbank lassen sich Daten speichern und miteinander verknüpfen. Mit der eingebauten Suchfunktion können einzelne Informationen gezielt wiedergefunden werden. Datenbanken können riesige Mengen von Informationen verwalten, etwa zu mehreren Millionen Musikstücken oder auch zu Produkten in einem Warenhaus. Datenrate Die Datenrate bezeichnet die größtmögliche Datenmenge, die sich in einer Sekunde übertragen lässt. Sie wird in Bit pro Sekunde gemessen. Weitere Maßeinheiten sind: "kbps" (Kilobit pro Sekunde) und "Mbps" (Megabit pro Sekunde). Im Fall von Musikdaten gibt die Datenrate an, wie stark die Tondateien beim platzsparenden Speichern "geschrumpft" wurden. Je höher die Datenrate, desto besser ist in der Regel der Klang. Defragmentierung Windows speichert Dateien oft in mehreren Teilen (Fragmenten) auf der Festplatte. Dadurch wird Windows "ausgebremst". Defragmentierungs-Programme fügen die Teile wieder zusammen. Digital Bei der digitalen Übertragung gibt es nur zwei Werte, nämlich "0" und "1". Bei einem verfälschten Signal kann der Empfänger "0" und "1" trotzdem verwerten, weil alle Spannungen über dem Schwellenwert als "1" erkannt werden. Auf CDs und DVDs sind die 0/1-Daten in Form von Vertiefungen gespeichert, auf Festplatten sind es magnetisierte Stellen. DNS Über das "Domain Name System" (DNS) werden Klartextadressen wie www.gerbercom.de in IP-Adressen übersetzt. Diese Übersetzung erledigen spezielle Server ("DNS-Server"), die meist bei den Internet-Zugangsanbietern stehen. DRM DRM ("Digital Rights Managemet"; digitale Rechte-Verwaltung) ist ein Kopierschutz, der regelt wie vielen Computern, Handys und Musikspielern das Anhören gekaufter Musik im Internet möglich ist und wie oft die Stücke auf CD gebrannt werden können. DSL DSL steht für "Digital Subscriber Line" (auf Deutsch: "digitale Teilnehmer-Anschlussleitung") und damit für schnelle Datenübertragung. So ist zum Beispiel ein DSL-1000-Anschluss bis zu 16-mal und DSL 16000 bis zu 250-mal schneller als herkömmliche Technik (Modem, ISDN). Das ist schnell genug fürs Telefonieren übers Internet („Voice over IP"). Mit DSL 16000 Lassen sich sogar Filme „live" ansehen. Die Datenübertragung erfolgt zwar per Telefonkabel, aber das Telefon lässt sich parallel zum Internet nutzen. Dual Layer/Double Layer Einmal beschreibbare DVD mit zwei Schichten. Sie erfasst etwa doppelt so viele Daten (8,7 Gigabyte) oder doppelt soviel Videospielzeit wie eine normale bespielbare DVD und kostet etwa das Dreifache. Dual/Quad Core Diese neuen Prozessortypen vereinen zwei (Dual) oder sogar vier (Quad) Prozessoren in einem Gehäuse. So können mehrere Programme gleichzeitig laufen, ohne das der PC merklich langsamer wird. Solche Prozessoren gibt's von AMD und Intel. E-Mail Eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht ist eine E-Mail ("electronic mail"; deutsch: "die elektronische Post"). E-Mail wird als wichtigster und meistgenutzter Dienst des Internets angesehen (noch vor dem World Wide Web). Seit ca. 2002 ist allerdings über die Hälfte des weltweiten E-Mail-Aufkommens auf Spam zurückzuführen. Edge Dieses Verfahren beschleunigt die Übertragung in Handynetzen auch ohne UMTS auf bis zu 220 kbps. In Deutschland ist Edge im gesamten Mobilfunknetz von T-Mobile verfügbar, bei Vodafone und O2 wird Edge vor allem in Regionen ohne UMTS verwendet. EIDE EIDE ist eine Norm für interne Anschlüsse im PC. Die meisten PCs haben auf der Hauptplatine zwei EIDE-Buchsen, an denen jeweils zwei Geräte Anschluss finden. Eingabeauflösung Die Eingabeauflösung beschreibt die Takte, mit der ein Scanner Bildelemente oder Pixel auf einer definierten Strecke erfasst, sie wird international in ppi (Pixel per inch) angegeben. Wenn ein Scanner eine Strecke in schnelleren Taktenoder kürzeren Intervallen abtastet, erhöht sich die Scanauflösung; gleichzeitig verkleinert sich der Scanpixel. Die maximale Eingabeauflösung ist ein Leistungsmerkmal von Scannern. Exchange Exchange ist ein E-Mail-Programm von Microsoft, mit dem vor allem Firmen E-Mails, Adressen und Termine von Mitarbeitern verwalten. Exchange-fähige Handys können E-Mails von Exchange-Postfächern automatisch per Push-Mail erhalten. FBAS-Video Mit FBAS-Video (Composite) bezeichnet man den Videoanschluss, bei dem das Bild über nur eine Leitung übertragen wird. Festplatte Festplatten dienen zum Speichern von großen Datenmengen. Sie sind in Computern, digitalen Videorekordern, mobilen Musik-/Video-Abspielgeräten und sogar in einigen Handys eingebaut. Bei aktuellen Computern ist zurzeit eine Festplattengröße von rund 400 Gigabyte Standard, bei tragbaren Computern (Notebooks) sind es 160 Gigabyte. Auch nach dem Ausschalten der Geräte bleiben die Daten auf der Festplatte gespeichert. File-Server Ein File-Server ist der Mittelpunkt eines Netzwerkes. Er verwaltet den gesamten Datenbestand und stellt alle Daten und Programme bereit. Finalisieren Eine selbst bespielte CD oder DVD muss man vor dem Abspielen per DVD-Spieler nach der Aufnahme im DVD-Recorder finalisieren (abschließen). Nur die DVD-RAM kann sofort abgespielt werden. Firewall Eine Firewall (wörtlich: Brandmauer) ist in fast alle Routen eingebaut. Sie schützt die angeschlossenen Computer vor Hackerangriffen aus dem Internet. Es gibt auch Firewall-Software, die zusätzlich, den ausgehenden Datenverkehr kontrolliert und warnt, wenn Programme heimlich Daten ins Internet senden. Firewire Über diesen Anschluss aus dem Computerbereich, auch i-Link oder IEEE-1394 genannt, lassen sich Video- und Audiodaten (etwa einen Camcorder) mit bis zu 400 mbit/s verlustfrei zu anderen Geräten übertragen. An einer Firewire kann man bis zu 63 Geräte gleichzeitig anschließen. Funkkarte Steckkarte, mit der ein Computer Daten an ein drahtloses Netzwerk „funken“ kann (WLAN). Gateway (Einfahrt) Mischung aus Hub, Bridge, Router und Repeater. Der Gateway ermöglicht die Kommunikation zwischen Rechnern, die in unterschiedlichen Datennetzen oder Datei-Diensten integriert sind, zum Beispiel zwischen Computerserver bzw. BTX/TOnline und dem Internet. Er übersetzt unterschiedliche Netzwerkprotokolle und verbindet LANs mit externen Netzwerkkonfigurationen oder WANs mit GANs. Gesichtserkennung Das ist eine neuartige Funktion in digitalen Fotoapparaten und Camcordern: Die Geräte-Software soll beim Anvisieren des Motivs Gesichter erkennen und Belichtung und Schärfe automatisch darauf einstellen. Das soll auch bei Gruppenaufnahmen funktionieren. Gigabyte (GB) Diese Maßeinheit für den Speicherplatz auf der Festplatte zum Beispiel entspricht einer Milliarden Bytes oder 1000 Megabytes (MB). Wenn man einen eineinhalbstündigen Spielfilm in bestmöglicher Qualität aufnimmt, braucht dieser etwa 6,5 Gigabyte Speicherplatz. GPRS GPRS ist die Abkürzung des englischen Begriffs „General Packet Radio Service“. Es handelt sich um eine Erweiterung des GSM-Standards, mit dem zum Beispiel Internetseiten im WAP-Format an Handys übertragen werden können. GPS Das "Global Positioning System” ist ein Ortungssystem, das Satellitensignale nutzt. GPS-Empfänger können so ihre aktuelle Position bis auf wenige Meter genau bestimmen. Diese Technik nutzen beispielsweise Navigationssysteme für die Streckenführung. Grafikkarte/-prozessor Die Grafikkarte ist für die Bilddarstellung auf dem Monitor zuständig. Auf der Karte befinden sich der Grafikspeicher und ein Prozessor. Je Leistungsfähiger der Prozessor ist und je mehr Grafikspeicher zur Verfügung steht, desto komplexere Bildsequenzen können ruckelfrei dargestellt werden. Das ist besonders wichtig bei grafisch aufwendigen Computerspielen. Hauptplatine Auf der Hauptplatine sitzen die wichtigsten Bauteile des PCs, z.B.: der Prozessor, der Arbeitsspeicher und die Steckplätze für Erweiterungskarten. Jede Hauptplatine ist für eine Prozessorbaureihe eines bestimmten Herstellers ausgelegt. HD Mit HD ("High Definition") bezeichnet man Filmbilder, die mit höheren Bildpunkteanzahl aufgenommen werden als bisher üblich. Herkömmliche Fernsehbilder haben 720 x 576 Bildpunkte. HD-Aufnahmen sind mit bis zu 1920 x 1080 Bildpunkten viel schärfer. HDCP HDCP (Abkürzung für High Bandwidth Digital Content Protection) ist ein Kopierschutz, der über jeden HDMI-Anschluss (und zum Teil auch über DVI) übertragen wird. HDMI HDMI (High Definition Multimedia Interface) ist ein Anschluss für digital gespeicherte Bild- und Tonsignale, der diese Informationen verlustfrei ausgeben kann. Die über ihn übertragenen Signale enthalten den Kopierschutz HDCP. HDV HDV ist die Abkürzung für High Definition Video. Es ist ein Format, mit dem hochauflösende Videos (HD-Video) auf herkömmlichen DV- oder Mini-DV-Kassetten aufgezeichnet werden kann. Hertz Hertz (Hz) ist die Maßeinheit für die Frequenz, also dafür, wie oft sich Ereignisse wiederholen. 1 Hertz steht für eine Schwingung pro Sekunde. 1 Kilohertz (kHz) entspricht 1000 Schwingungen, 1 Megahertz (MHz) 1 Million und 1 Gigahertz (GHz) 1 Milliarde Schwingungen. In Mega-/Gigahertz gibt man die Arbeitsgeschwindigkeit eines Prozessors an (Taktfrequenz). Host Hostrechner erfüllen die Kommunikationsaufgaben. Sie sind zentrale Dienstleistungsrechner. HSDPA HSDPA beschleunigt die Übertragung von Daten im UMTS-Mobilfunknetz auf eine Datenrate von derzeit bis zu 7200 kbps beim Empfangen von Daten aus dem Internet. Herkömmliches UMTS erreicht demgegenüber nur eine Datenrate von 384 kbps. Hub Knotenpunkt von Leitungen in einem sternförmig angelegten Netzwerk. Hubs verbinden mehrere Rechner miteinander, ohne dass das Netz unterbrochen wird. Aktive Hubs enthalten Repeater und verstärken zusätzlich das Datensignal. Hybrid-CD Ein Mac-Programm kann nicht auf einem Windows-Rechner laufen, aber der Datentransfer von Bild-, Text-, Sound- und Videodaten gestaltet sich problemlos. Auf jedem System, das auf eine Hybrid-CD zugreift, wird das vollständige Inhaltsverzeichnis angezeigt. Wird eine Hybrid-CD für den Mac und für ein Windows-System erstellt, müssen dabei für gemeinsam genutzte Daten die IOS-9660-Konventionen berücksichtigt werden. IANA Die Internet Assigned Numbers Authority (IANA) ist eine Organisation, die die Vergabe von IP-Adressen, Top Level Domains, IP-Protokollnummern und für die Zuordnung der Haupt-Ports 0 bis 1023 regelt. intern/mitgelieferte Speicherkarte Handys haben meist wenig internen Speicher. Gut , wenn eine Speicherkarte mit Platz für mehr Musik oder Fotos beiliegt oder es zumindest einen Steckplatz gibt. Handys haben derzeit maximal 2 Gigabyte Speicherplatz. Internet-Zugriffsprogramm/Browser Das Internet-Zugriffsprogramm (der "Browser") stellt Internetseiten dar. Am bekanntesten ist der Internet Explorer von Microsoft. Er ist fester Bestandteil des /Betriebssystems Windows. Eine inzwischen bessere Alternative ist das Programm Firefox3. Interpolierte Auflösung Vermehrung der Pixel durch Rechneroperationen, hier kommen keine neuen Bildinformationen hinzu. Sie ermöglicht, zahlenmäßig eine höhere Auflösung zu erhalten, weil über die Scansoftware über benachbarte Pixel optional oder wahlweise Pixel gesetzt werden, die über die Nachbarpixel errechnet wurden. Viele Reproleute lehnen den künstlichen Eingriff ab, weil die Informations- und Detailwiedergabe hiermit nicht erhöht werden kann. Intranet (internes Netzwerk) Das Intranet ist ein Firmennetzwerk, es verwendet die gleiche Technik wie beim Internet. Das TCP/IP kann an das Internet angeschlossen werden. Der Zugang ist auf eine bestimmte Personengruppe beschränkt, hier verhindern Firewalls den ungewollten Zugang von außen. IP-Adresse Bei der Datenübertragung in Netzwerken wird meist das "Internet Protokoll" benutzt. Dabei benötigt jedes Gerät eine eigene Adresse. Sie setzt sich aus vier Zahlen zusammen, die durch Punkte getrennt sind (z.B. 80.154.16.69). ISO Die "International Standardization Organisation" legt weltweit geltende Normen fest. Die ISO-Norm 13406-2 gilt für Flachbildschirme. Sie bestimmt unter anderem in mehreren Fehlerklassen, wie viele defekte Bildpunkte ein Monitor haben darf. Kanal Stereoton hat zwei Tonkanäle (links und rechts), Heimkinoton meistens sechs (vorn, links, rechts, center, hinten links, hinten rechts, Tieftonkanal). In jedem Kanal werden die Toninformationen für einen bestimmten Lautsprecher der Anlage übertragen. Kelvin Eine Einheit um Temperaturen zu messen. 0 Kelvin entsprechen dabei dem absoluten Nullpunkt. Das sind -273°C. Um °C in Kelvin umzurechnen muss man also lediglich 273 auf den °C-Wert addieren. Farbtemperaturen werde ebenfalls in Kelvin angegeben. Kilobit pro Sekunde (kBit/s) Die Geschwindigkeit, mit der digitale Daten übertragen werden, wird in der Maßeinheit Kilobit (entspricht tausend Bit) pro Sekunde angegeben. Töne werden von einem MP3-Spieler normalerweise mit 128 bis 256 kBit/s übertragen. Klinkenstecker Dieser Anschlussstecker wird vor allem für Kopfhörer genutzt. Es gibt zwei Steckertypen: Einen mit 3,5 Millimetern Durchmesser für tragbare Musik- oder Videogeräte und einen mit 6,3 Millimeter für stationäre Geräte wie AV-Receiver. Meist liegen den Kopfhörern Adapter bei. Koaxial Koaxialkabel bestehen aus einem isolierten Innenleiter, der von einem rohrförmigen Außenleiter umhüllt wird. Sie werden für die Übertragung von Bild- und Tonsignalen genutzt. Kontrastumfang, Kontrastverhältnis Dieser Wert gibt für Bildschirme und Videoprojektoren das Verhältnis zwischen dem hellsten Weiß und dem tiefsten Schwarz an. Ein hoher Kontrastumfang sorgt für kontrastreiche, brillante Bilder. Konvention-Romeo Alle Sonderzeichen sind erlaubt und man hat beliebige Zeichenwahl für die Namensvergabe. Außerdem sind 256 Zeichen für die Verzeichnisnamen erlaubt und eine beliebige Staffelung der Verzeichnisse ist möglich. Der Unicode-Zeichensatz als Nachfolger des ASCII-Zeichensatzes wird unterstützt. Konventionen-ISO-9660 Man muss bestimmte Regeln beachten, damit ältere und neuere Betriebssysteme auch alle auf der CD verfügbaren Daten problemlos und ohne Veränderung nutzen können. Die Konventionen legen folgendes fest: - Der Dateiname darf maximal 8 Zeichen aufweisen - Suffix (Extension) mit 3 Zeichen, mit einem Punkt vom Dateinamen getrennt - Keine Suffix für Verzeichnisse - Nur Großbuchstaben, Zahlen und Unterstriche - Maximal 8 Verzeichnisebenen (zulässig ist also eine Hauptverzeichnisebene und 7 Unterverzeichnisse) - Bestehende ISO-Konventionen wurden mittlerweile um den ISO-9660-Level 2 erweitert. Konventionen-Joliet Beliebige Zeichen für die Namensvergabe und alle Sonderzeichen sind erlaubt, für den Verzeichnisnamen stehen maximal 64 Zeichen zur Verfügung. Man kann beliebig viele Verzeichnisebenen erstellen und die Verzeichnisnamen dürfen Suffix-Erweiterungen haben. Konventionen-Level-2 Hat eine Dateinamenlänge von maximal 31 Zeichen. Alle anderen Konventionen bleiben erhalten. Konventionen-Level-3 Hat eine Dateinamenlänge von maximal 64 Zeichen, es können beliebige Zeichen für die Dateinamen verwendet werden. Beliebige Staffelung der Unterverzeichnisse. Laserdrucker Laserdrucker verwenden feiner Pulver ("Toner"), das durch kurzes Erhitzen auf dem Ausdruck abriebfest wird. Laserdrucker erzielen eine höhere Druckgeschwindigkeit als Tintenstrahldrucker und sind in den Verbrauchskosten günstiger. Nachteile: Die Qualität des Fotodrucks ist schlechter, und die Anschaffungskosten sind höher. Laufwerk Es gibt drei unterschiedliche Arten von Laufwerken: Zum einen sind alle internen oder externen Festplatten, CD-/DVD-Brenner und USB-Speicherstifte Laufwerke. Windows vergibt für sie je einen Laufwerksbuchstaben, unter dem man sie erreichen kann. Als zweites gibt es sogenannte Partitionen, die sich auf jeder Festplatte einrichten lassen. Eine Partition ist ein separater Bereich auf dem Datenträger, der auch einen eigenen Laufwerkbuchstaben bekommt. Die dritte Art sind "virtuelle Laufwerke". Sie verwenden einen Teil der Festplatte und simulieren so ein CD-/DVD Laufwerk, in dem etwa eine Programm- oder Spiele-CD/-DVD liegt. Um es zu erstellen, ist eine Spezialsoftware wie Alcohol Virtual CD + DVD notwendig. Lautheit Die Lautheit beschreibt, wie laut der Mensch ein Geräusch empfindet. Sie wird in der Maßeinheit Sone angegeben. Dabei wird berücksichtigt, dass Menschen mittlere Töne (etwa Sprache) lauter wahrnehmen als tiefe und hohe Töne. Layerwechsel Auf Double-Layer-DVDs sind die Daten in zwei übereinander liegenden Ebenen gespeichert. Deshalb passen lange Filme oder mehr Extras auf eine DVD. Wenn der Laser eines DVD-Spielers bei einer solchen DVD von einer Schicht zur anderen wechselt, wird das Layerwechsel genannt. Dabei kann es allerdings zu kurzen Bild- und Tonaussetzern kommen. LCD LCD steht für Liquid Crystal Display (Flüssigkristallanzeige). Dabei werden Bildpunkte durch winzige flüssige Kristalle erzeugt, die je nach Bildinhalt mehr oder weniger Licht durchlassen. LCoS LCoS steht für Liquid Crystal on Silicon. Diese bilderzeugenden Chips für Videoprojektoren haben die Größe eines halben Daumennagels, trotzdem passen mehr als zwei Millionen Pixel drauf. Der Vorteil gegenüber LCD: LCoS-Projektoren können kontraststärkere Bilder liefern. LED Blacklight LEDs (Licht emittierende Dioden; Blacklight = Hintergrundlicht) sind preiswerte und langlebige Leuchten mit geringem Stromverbrauch. Sie zeigen zum Beispiel den Betriebszustand eines Gerätes an (Rot = Aus, Grün = An). LEDs können auch als Lampen für LCD-Fernsehgeräte oder Projektoren verwendet werden. Linux Linux ist ein freies Multiplattform-Mehrbenutzer-Betriebssystem, das den Linux-Kernel verwendet, auf GNU basiert und Unix ähnlich ist. Im größerem Stil eingesetzt wurde Linux erstmals 1992. Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Es sind sowohl Unternehmen aber auch Non-Profit-Organisationen und sogar Einzelpersonen beteiligt, die dies als Hobby betreiben. Live-CD Eine Live-CD enthält ein spezielles Betriebssystem, meist eine Linux-Variante. Das Betriebssystem lässt sich direkt von der CD starten. Es muss deshalb nicht auf der Festplatte installiert sein und kann nicht von Schadprogrammen infiziert werden. Mac Der Mac (Macintosh) ist von der Firma Apple und war der erste in größeren Stückzahlen produzierte Mikrocomputer mit grafischer Benutzeroberfläche. Mac OS Mac OS (Macintosh Operating System) bezeichnet das Betriebssystems von Apple für einen Macintosh-Rechner. Dabei unterscheidet man zwei Produktlinien: - Das ursprüngliche Mac OS (umfasst alle Versionen bis 9.2.2) - Das aktuelle, unixoide Mac OS X, dass auf der Basis von BSD (Berkeley Software Distribution), mit dem freien Betriebssystemkern Darwin und der Benutzeroberfläche Aqua aufgebaut ist. Mac-Dateien Sie besitzen einen Header, der Angaben über Zeit, Datum und Erzeugerprogramm etc. enthält. Dieser Header ist in der Regel nicht besonders groß, nach dem Header folgt der eigentliche Dateiinhalt. Der Dateiname kann bis zu 31 Zeichen betragen. MAC öffnet Dateien immer mit dem Erzeugerprogramm, nicht mit irgendeinem Programm. Megabyte (MB) 1 Megabyte sind 1 Millionen Byte. Ein drei Minuten langer Musiktitel, der im Platz sparenden MP3-Format abgespeichert wird, ist etwa 3 Megabyte groß. Megapixel Digital gespeicherte Bilder setzen sich aus vielen kleinen Bildpunkten (Pixel) zusammen. Ein Megapixel entspricht einer Million dieser Bildpunkte. Metadaten/Metainformationen Bezeichnet im allgemeinem Daten, die Informationen über andere Daten enthalten. Beispiele für Metadaten einer Computerdatei sind unter anderem der Dateiname, die Zugriffsrechte und das Datum der letzten Änderung. Bei HTML-Dokumenten werden mit Hilfe von Metainformationen Sprache, Autor, Unternehmen und Schlagwörter angegeben, die zum Beispiel von Suchmaschinen ausgewertet werden können. Microsoft Microsoft Corporation ist ein multinationaler Softwarehersteller, dass 1975 von Bill Gates und Paul Allen gegründet wurde. 1981 wurde das Betriebssystem MS-DOS, dass im Auftrag von IBM durchgeführt worden ist, vorgestellt. In den 90ern wurden das grafische Betriebssystem Microsoft Windows und die Bürosoftware Microsoft Office Marktführer. Modem Mit einem Modem werden Daten über die Telefonleitung verschickt und empfangen. Analoge Modems für den herkömmlichen Telefonanschluss erreichen eine Datenrate von 56 Kilobit, ISDN-Modems 64 Kilobit. Auch der Internetzugang per DSL erfordert ein Modem, das allerdings in den meisten DSL-Routern bereits eingebaut ist. MP3 MP3 steht für das Audioformat MPEG-1 Audio Layer 3. Es ist besonders im Internet verbreitet. MP3 Pro ist eine Weiterentwicklung, die bei niedrigen Datenraten noch akzeptablen Klang erreichen soll. MP3-Musikwiedergabe/MP3-Klingelton Kann ein Handy mehrere MP3-Musikstücke nacheinander abspielen, eignet es sich als Musikspieler. Bei vielen Handy lässt sich die Lieblingsmusik auch als Klingelton einstellen. MPEG (Moving Picture Expert Group) Standard zum Platz sparenden digitalen Speichern (Komprimieren) von Audio- und Videodateien. MPEG wird beispielsweise auf DVDs (MPEG-2) und Video-DVDs (MPEG-1) sowie bei Dateien fürs Internet und Programmen für das neue hochauflösende Fernsehen HDTV (MPEG-4) eingesetzt. MS-DOS MS-DOS (Microsoft Disk Operating System) ist Microsofts erstes Betriebssystem für x86-PCs. Netzwerke Ausdehnung: GAN (Global Area Network): Weltweite Netzwerke WAN (Wide Area Network): Kontinentale oder landesweite Netzwerke MAN (Metropolitan Area Network): Netzwerke in einem Stadtgebiet LAN (Local Area Network): Innerbetriebliches Netzwerk Netzwerkkarte Per Netzwerkkarte und -kabel können Sie Computer zu einem Netzwerk verbinden, um zwischen den PCs Daten auszutauschen. Für die drahtlose Verbindung in einem Funknetzwerk sorgen WLAN-Karten. In aktuellen Notebooks ist WLAN eingebaut. NTSC NTSC ist die Bezeichnung für die amerikanische Fernsehnorm. OLED (Organic Light Emitting Diode) OLEDs sind Leuchtdioden mit speziellen Farbstoffen. OLEDs werden vor allem in kleinen Bildschirmen für Handys, Kameras und Autoradios eingesetzt. Ihre Vorteile: hoher Kontrast, großer Bildwinkel, geringer Stromverbrauch. Open source Open source (quelloffene) Software entspricht den folgenen 3 charakteristischen Merkmalen: -Die Software liegt in einer für den Menschen lesbaren und verständlichen Form vor -Die Software darf beliebig kopiert, verbreitet und genutzt werden -Die Software darf verändert und in der veränderten Form weitergegeben werden: Optisch Digitale Signale können elektrisch per Koaxialkabel oder optisch per Lichtleiter übertragen werden. Bei der optischen Übertragung setzt eine Leuchtdiode die Signale in Lichtblitze um, die im Kabel mit lichtleitenden Fasern verschickt werden. Die am weitesten verbreitete Variante nennt sich Toslink (auch S/P-DIF). Optische Auflösung Die optische Auflösung, auch physikalische Auflösung genannt, drückt aus wieviele Pixel pro Inch tatsächlich von der CCD-Zeile erfasst werden. Sie errechnet sich beim Flächensensor aus der Multiplikation der Sensorelemente in der Zeilenbreite mit den hierauf abgestimmten vertikalen Vorschubtakten der Zeile multipliziert. Die vertikale Auflösung kann bedingt durch den Vorschubtakt höher sein als die horizontale. Der höhere Wert entspricht nicht in jedem Fall der wahren optischen Auflösung. Optische Maus/Lasermaus Im Unterschied zur optischen Maus, die den Untergrund per LED-Licht abtastet, verwendet die Lasermaus einen Laserstrahl. Das soll eine noch präzisere Steuerung des Mauszeigers ermöglichen, was wichtig für PC-Spiele ist. Ordner Dateien lassen sich zur besseren bersicht in Ordnern speichern. Man kann beliebig viele Ordner auf der Festplatte anlegen und benennen. Am einfachsten geht das mit dem Programm Windows-Explorer. PAL (Phase Alternation Line) PAL ist der Standard für die Übertragung von Fernsehbildern in Deutschland. Ein PAL-Bild setzt sich aus 576 Bildpunkten in der Höhe (576 Bildzeilen) mit jeweils 720 Bildpunkten in der Breite zusammen. Pro Sekunde werden 50 Bilder übertragen. Aber jedes Bild mit nur 288 Zeilen (Halbbilder). Im Wechsel sieht man die ungeradzahligen Zeilen (1, 3, 5, …) und die geradzahligen (2, 4, 6, …). Dieser Wechsel erfolgt so schnell, dass das Auge die Halbbild-Folgen als komplette Bilder wahrnimmt. Panel Englischer Begriff für den Bildschirm von LCD- und Plasma-Displays. Die Bilddiagonale wird in Zentimetern (cm) oder in Zoll(˝) angegeben. 1˝ = 2,54 cm. Pc Pc steht für Personal Computer bzw. „Einzelplatzrechner“ (Mikrocomputer), der im von einer einzelnen Person bedient, genutzt und gesteuert werden kann im Gegensatz zu einem Großrechner. PC-Dateien PC-Dateien liegen „platt“ auf dem System vor, das heißt sie haben nur den Inhalt als Größe, nicht aber einen Header. Der PC erkennt Dateien an ihrer Endung, Dateityp oder auch Suffix genannt. Anhand dieser Endung erkennt der PC um was für einen Dateityp es sich handelt. Bei Windows kann der Dateiname bis zu 256, bei DOS bis zu 8 Zeichen betragen. Die Endung ist immer nur 3 Zeichen lang. Der PC öffnet die Dateien immer mit dem Programm, dem zuerst die Endung zugewiesen wurde. PDF Diese Abkürzung steht für "Portable Document Format". Word-Texte, mit Bildern gestaltete Seiten und Grafiken lassen sich mit Spezialprogrammen im PDF-Format speichern. So können sie auf allen Computern mit dem kostenlosen „Adobe Reader" geöffnet werden. Die Programme, mit denen die Texte oder Grafiken ursprünglich erstellt wurden, müssen nicht installiert sein. Pixel Ein Pixel entspricht einem Leuchtpunkt auf dem Bildschirm. Eine Grafik mit einer Größe von z.B. 500x500 Pixeln enthält somit 250.000 einzeln adressierte Bildpunkte, wobei in jeder einzelnen Adresse Farbmischung, Intensität und Position enthalten ist. Plasma Die Bildpunkte von Plasma-Bildschirmen bestehen aus winzigen mit Gas gefüllten Zellen. Diese werden durch elektrische Impulse zum Leuchten gebracht. Plug-in Plug-ins sind Erweiterungen, die einem Programm neue Funktionen hinzufügen. Am weitesten verbreitet sind Plug-ins für die Internet-Browser Internet Explorer und Firefox sowie für Bildbearbeitungs-Software. Viele Plug-ins gibt es kostenlos im Internet. PostScript Ist eine Programmiersprache, die 1984 vom Unternehmen -> Adobe entwickelt wurde und lange Zeit Standard in der Druckindustrie war. Heute ist sie größtenteils vom -> PDF verdrängt. Pro Logic, Pro Logic IIx Pro Logic von Dolby ist eines der ältesten Heimkino-Tonverfahren. Die Raumklanginformationen sind dabei in den Stereokanälen verschlüsselt. Die verbesserte Weiterentwicklung Dolby Pro Logic II kann auch normalen Zweiklangton in Raumklang umwandeln. Die modernste Version, Dolby Pro Logic IIx, kann aus den meisten Tonsignalen Raumklang mit acht Kanälen erzeugen. Progressive Scan Im Gegensatz zum PAL-Fernsehbild werden bei Progressive Scan keine Halbbilder (interlaced), sondern vollständige Bilder übertragen. Dadurch flimmert das Bild weniger. Prozessor Der Prozessor ist das Herz des Computers. Er bearbeitet die Befehle des Betriebssystems und anderer gestarteter Programme. Je höher die Prozessorleistung, desto schneller arbeitet der Computer. Ein Hinweis auf die Leistung ist die Taktfrequenz in Gigahertz (aktueller Standard: rund 2,6 Gigahertz). Push-Mail Push-Mail ist ein E-Mail- Dienst, bei dem die Nachrichten gleich nach ihrem Eintreffen beim E-Mail-Anbieter auf einem dafür geeigneten Gerät zu sehen sind. Man muss sie also nicht mehr manuell oder in bestimmten Zeitabständen abrufen. RAID Mit RAID ("Redundant Array of Independent Disks") lassen sich mehrere Festplatten zusammenfassen, sodass sie nach außen wie eine einzige erscheinen. Es gibt mehrere RAID-Betriebsarten: RAID 0 verteilt die Daten auf alle angeschlossenen Festplatten, dadurch erhöhen sich Speicherplatz und Tempo. Hat eine Festplatte jedoch einen Defekt gehen alle Daten verloren. Die restlichen RAID-Modi 1,2,3,4,5 und 6 speichern dagegen zusätzliche Daten. So lassen sich alle Daten auch dann wiederherstellen, wenn eine Platte ausfällt. Reaktionszeit Das ist die Zeit, die ein Flachbildschirm benötigt, um Farbe und Helligkeit eines Bildpunkts zu ändern. Je niedriger dieser Wert ist (gemessen in Millisekunden), desto besser gelingt die Darstellung schneller Bewegungen. Das ist wichtig bei Filmen und Spielen. Registrierungsdatenbank Hier weren wichtige Einstellungen von Windows und installierten Porgrammen gespeichert. Mit dem Programm Registrierungs-Editor wird die Datenbank bearbeitet. Router Verteilerkasten, mit dem mehrere Computer gleichzeitig aufs Internet zugreifen können. Er entscheidet welchen Weg die Daten nehmen und kann Netzwerke auch unterschiedlicher Topologien (Netzwerke) miteinander verbinden. Unterstützt mehrere Protokolle (Multiprotokoll-Router). RSS(-Feed) Hierbei handelt es sich um ein Service auf Webseiten, der die Überschriften und einen kurzen Textanriss mit einem Link zur Originalseite enthält (ähnlich einem Nachrichtenticker). Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format wird auch als RSS-Feed bezeichnet, wobei dem Leser automatisch neue Beiträge geliefert werden, wenn er einmal abonniert wurde. SACD (Super-Audio-CD) Die SACD kann Musik mit bis zu sechs Kanälen speichern (Multichannel SACD). Die mögliche Klangqualität ist besser als bei Musik-CDs, aber die Scheiben laufen nicht auf CD-Spielern. Hybrid-SACDs haben eine zusätzliche Tonspur für CD-Spieler. SAR-Wert Die „spezifische Absorptionsrate“ gibt an, wie stark die von einem Gerät - etwa einem Handy – ausgehende Funkwellenbelastung direkt am Kopf ist. Je höher der SAR-Wert, desto stärker erwärmen die Funkwellen den Körper SATA SATA (Serial ATA) ist eine Anschlusstechnik für Festplatten und DVD-Laufwerke. Sie ist der Nachfolger von EIDE. An jede SATA-Buchste lässt sich nur ein Gerät anschließen. Scanner Mit einem Scanner kann man beispielsweise Fotos und Briefe in den Computer einlesen (scannen). Dafür wird die Vorlage von einer Lampe beleuchtet, während lichtempfindliche Sensoren das Bild erkennen und in Computerdaten umwandeln. Für Dias braucht der Scanner eine Durchlichteinheit. Scart Scart ist der häufigste Anschluss für TV-Geräte, Videorecorder, und DVD-Spieler/-Recorder. Er kann Bildsignale (in den Formaten FBAS, RGB, S-Video und YUV), den Ton und Steuersignale übertragen. SDHC Die neue Variante der SD-Speicherkarte hat mindestens 4 Gigabyte Speicherplatz. Die meisten älteren digitalen Fotoapparate und Kartenleser kommen mit SDHC nicht zurecht. SECAM Fernsehnorm, die vor allem in Frankreich und Osteuropa gebräuchlich ist. Secure Shell/SSH Secure Shell (SSH) ist sowohl ein Netzwerkprotokoll als auch ein entsprechendes Programm, mit den man eine verschlüsselte Netzwerkverbindung zu einem entfernten Computer herstellen kann. Diese Methode wird häufig verwendet, um auf der lokalen Konsole die Ausgaben der entfernten Konsole auszugegeben und die lokalen Tastatureingaben an den entfernten Rechner zu senden. Dadurch wird der Effekt erreicht, dass man sich vorkommt, als säße man direkt vor der entfernten Konsole. Die IANA(Internet Assigned Numbers Authority) hat dem Protokoll den TCP-Port 22 zugeordnet. Serieller Anschluss Der serielle Anschluss kommt aus der Computertechnik. Alle Daten werden nacheinander (seriell) übertragen. Der meistverbreitete Standard für serielle Buchsen und Stecker heißt RS 232. Server Server sind Computer, die Daten, Dienste und Informationen in Netzwerken zum Abruf bereithalten. Sie können in Heim- oder Firmennetzwerken stehen und gleichzeitig auch im Internet erreichbar sein. So sind etwa Mail-Server für die Verteilung der E-Mails im Internet zuständig. Der PC des Anwenders, der einen Server nutzt, heißt "Client" (auf Deutsch: Kunde). Setup Setup (speziell beim Betriebssystem Windows) bedeutet die Installation von Computerprogrammen (Software), bei dem neue Programme auf einen Computer kopiert und dabei eventuell konfiguriert werden. Sone In der Maßeinheit Sone wird angegeben, wie laut ein Mensch ein Geräusch empfindet. Dabei wird berücksichtigt, dass Menschen mittlere Töne lauter wahrnehmen als tiefe oder hohe Töne. Soundkarte/-prozessor Die Soundkarte wandelt Musik- und Tondateien in Signale für die Lautsprecher um. Dafür ist eineigener Soundprozessor zuständig. Außerdem haben Soundkarten Ton- und Mikrofoneingänge. So kann der Computer eingehende Tonsignale aufnehmen und als Klangdateien auf der Festplatte speichern. Speicherkarte Digitale Fotoapparate speichern ihre Bilder auf Karten, die meist einen Flash-Speicher enthalten. Es gibt eine Vielzahl von Formaten, etwa Compact-Flash (CF), Secure Digital Memory Card (SD, Mini-SD, SDHC), Smart Media Card (SM), Multimedia Card (MMC), xD-Picture Card und Memory Stick. Subwoofer Subwoofer sind Lautsprecher, die nur tiefe Töne (Bässe) übertragen. SVCD Die Super-Video-CD (SVCD) ist die Nachfolgerin der Video-CD (VCD). Wie eine DVD nutzt sie für das Bild das MPEG-2-Format. Das sorgt für bessere Bildqualität (VCD: MPEG-1), verringert aber auch die Laufzeit der SVCD. TCO Der schwedische Gewerkschafsverband TCO legt Richtlinien für die Strahlung und die Umweltverträglichkeit von Monitoren fest. Die aktuelle Fassung heißt TCO'03. Thermodruck Mit einem Thermodruckkopf wird direkt auf Spezialpapier gedruckt, das sich bei Erhitzung schwärzt. Thermodrucker finden bei Faxgeräten und auch Bon-Drucker Einsatz. Nachteil: Das Papier ist licht- und temperaturempfindlich. Thermosublimation Ein Druckverfahren, bei dem mit Hilfe von Wärme verschieden dicke Farbschichten von einer Trägerfolie auf das Papier übertragen werden. Durch das übereinander Drucken verschiedener Farben entstehen echte Halbtonbilder. Thermosublimationsdrucker kommen im Hausgebrauch für das Ausdrucken von Digitalkamera-Bildern in Fotoqualität zum Einsatz. Time Shifting Auch zeitversetztes Fernsehen genannt. Damit lässt sich der Beginn einer aufgezeichneten TV-Sendung schon anschauen, während die Aufnahme noch läuft - ohne sie zu unterbrechen. Diese Funktion ist nur mit einem Videorekorder mit Festplatte möglich. Tintenstrahldrucker Bei diesem Druckverfahren werden kleine Tintentröpfchen auf das Papier „gespritzt“ und somit ein Druckbild erzeugt. Das Druckbild ist je nach Geräte nahezu brillant. Da diese Geräte relativ preiswert in der Anschaffung sind, werden sie oftmals im Privatbereich eingesetzt. Nachteil: viele Tintenpatronen enthalten einen integrierten Druckkopf und sind daher ziemlich teuer. Touch-Screen Touch-Screen ist der englische Begriff für einen berührungsempfindlichen Bildschirm. Damit ausgestattete Geräte, etwa Kameras und Camcorder, kann man durch Antippen des Kontrollmonitors bedienen. Transistor Transistoren sind winzige elektronische Bauelemente, die elektrische Signale schalten oder verstärken. Die Rechenwerke und der einbaute Zwischenspeicher (Cache) moderner Prozessoren bestehen aus vielen Millionen einzelner Transistoren. Trapezkorrektur Da sich Videoprojektoren aus raumbedingten Gründen nicht immer in optimaler Position zur Leinwand aufstellen lassen, können die Projektionsbilder schräg erscheinen - in Form eines Trapezes. Eine einfach elektronische Abhilfe ist die Trapezkorrektur (auch Keystone-Ausgleich genannt), die das Bildsignal so umrechnet, dass die Trapezform verschwindet. Das Bild wird dadurch minimal unschärfer. Treiber Für jedes Gerät im oder am Computer ist ein Treiber (Steuerungsprogramm) erforderlich. Der Treiber liefert dem Betriebssystem alle nötigen Befehle, damit es mit der Hardware zusammenarbeiten kann. Treiber für viele Geräte sind in Windows enthalten, sie funktionieren kurz nach dem Anschließen automatisch. Die meisten Treiber werden von den Geräteherstellern mitgeliefert. Aktuelle Versionen gibt's im Internet. Triband/Quadband Begriff aus der Mobilfunktechnik. Mit Triband-Handys kann man auf drei unterschiedlichen Frequenzbändern telefonieren: - dem D-Netz (900 MHz, etwa T-Mobile) - dem E-Netz (1800 MHz, etwa E-Plus und O2) - den meisten der USA (1900 MHz) Mit Quadband-Handys zusätzlich in Teilen Mittel- und Südamerikas. Trojaner Trojaner sind Schädlingsprogramme aus dem Internet, die sich entweder als nützliche Anwendung tarnen oder sich huckepack mit anderen Programmen heimlich auf die Festplatte schleichen. Einmal auf dem PC, können Trojaner Schaden anrichten: weitere Schädlinge aus dem Internet nachladen, Schutzprogramme umgehen oder private Daten ausspionieren. UMTS "Universal Mobile Telecommunications System" ist eine Mobilfunktechhik, mit der sich große Datenmengen schnell aufs Handy übertragen lassen. Damit sind auch Videotelefonate zwischen zwei UMTS-Kamerahandys möglich. USB 1.1/2.0 USB (Universal Serial Bus) ist als Computeranschluss an Druckern, Digitalkameras, Kartenlesern und MP3-Spielern weit verbreitet. Nicht nur Peripheriegeräte haben USB-Anschlüsse, sondern auch Hubs. Die Stecker und Buchsen sind alle gleich und funktionieren nach dem „Plug & Play“ -Prinzip. Daten werden mit bis zu 12 mbits/s übertragen, Strom geht auch darüber. Der Standard USB 2.0 ist im Vergleich zu USB 1.1 die neuere Version – sie überträgt Daten deutlich schneller. USB-Stift Kleine Stifte mit eingebautem Chip haben sich als Speichermedium für den USB-Anschluss durchgesetzt. Auch TV-Empfänger für DVB-T gibt es als USB-Stift. VCD Auf Video-CD (VCD) lassen sich rund 80 Minuten Film sowie Fotos in mittelmäßiger Qualität speichern. Die meisten DVD-Spieler können VCDs abspielen. Verschlüsselung PC-Daten lassen sich durch Verschlüsselung in unverständliche Zeichenfolgen umwandeln. Nur wer die Entschlüsselungssoftware und das richtige Passwort hat, kann solche Dateien öffnen. Wie sicher die Verschlüsselung ist, hängt vom Verfahren ab. VGA Über den VGA-Videoanschluss (bekannt aus der PC-Technik) lassen sich Bildsignale von Computern, Satellitenempfängern oder DVD-Spielern an Videoprojektoren oder Flachbildschirme übertragen. Videoaufnahme/Videotelefonie Ab einer Videoauflösung von 640x480 Bildpunkten dreht die Handykamera brauchbare Filmchen, die sich auch am TV-Gerät anschauen lassen. Für Videotelefonie brauchen beide Gesprächspartner ein UMTS-Handy mit einer zweiten Kamera auf der Vorderseite des Mobiltelefons oder einer schwenkbaren Linse. Der Minutenpreis für Videotelefonate beträgt bis zu 1,20 Euro. Virus Viren sind Schadprogramme, die meist über das Internet in den Computer gelangen. Sie verstecken sich in Dateien oder Programmen und nutzen den infizierten Computer, um sich weiter zu verbreiten. Ihr Ziel ist es zum Beispiel, Daten zu löschen oder den Computer lahmzulegen. WAP WAP steht für Wireless Application Protocol. Es ist ein Standard, mit dem Internetinhalte an die langsame Übertragungsrate des Mobilfunks von Handys angepasst werden. WAV Die Abkürzung WAV ist vom Wort Wave abgeleitet (englisch für Welle). Sie steht für Tondaten, die im unkomprimiert (nicht zusammengestauchten) PCM-Format auf CDs, DVDs, Speicherkarten, oder Festplatten abgespeichert sind. Webcam Eine Webcam (auch Internetkamera) filmt Videobilder, der PC überträgt sie per Internet. Das kann nützlich sein für Videotelefonate, Videokonferenzen oder zur Gebäudeüberwachung. Die Geräte haben meistens einen USB-, seltener einen Netzwerkanschluss. Webhosting Webhosting (Nethosting) ist die Unterbringung (Hosting) von Webseiten auf einem Webserver eines Internet Service Providers (ISP). Der Provider stellt seine Ressourcen zur Verfügung. Dazu können folgende gehören: Bereitstellung und Betrieb von Host, Webserver und deren Netzwerkanbindung, Server mit Skriptsprachenunterstützung (z. B. CGI, PHP), Datenbank-Backend (z. B. MySQL), Web Content Management System (z. B. Typo3, Joomla!), Monitoring, Datensicherung, statistischen Auswertungen, Lastverteilung und/oder Hochverfügbarkeit. Webmail Webmail sind Dienste im World Wide Web, die die E-Mail-Verwaltung einem Webbrowser ermöglichen. Viele Anbieter bieten Webmail als Ergänzung zu ihrem Service an. Der Vorteil sind die geringen Anforderungen, weil die E-Mails von jedem Computer mit Internetanbindung und einem Webbrowser verfügbar sind. Der Nachteil sind die meist wenigeren Funktionen als bei einem E-Mail-Clients (E-Mails nur umständlich offline lesbar). Weißabgleich Bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen geben digitale Fotoapparate und Camcorder Farbe nicht immer richtig wieder (so bewirkt Neonlicht oft einen Farbstich ins Grüne). Mit einem Weißabgleich stellt sich die Kamera automatisch auf die gerade herrschenden Lichtverhältnisse ein. Windows Windows ist ein Betriebssysteme von der Firma Microsoft. Es sollte ursprünglich als eine grafische Erweiterung zu dem Betriebssystems MS-DOS dienen. Aber inzwischen hat Microsoft das DOS-Fundament völlig aufgegeben und setzt nun allein auf Windows-NT-Betriebssystemversionen. Hauptanwendungsgebiet ist der Desktop-Bereich, aber auch für den Betrieb von Servern oder Embedded Devices (z. B. PDAs) gibt es spezielle Produkte. Microsoft Windows ist das meistgenutzte Betriebssystem auf PC-Systemen. WLAN WLAN (Wireless LAN) ist ein kabelloser Übertragungsstandard aus der Computertechnik. Er wird immer öfter auch für Video- und Tondaten verwendet. WMA (Windows Media Audio), Ogg, AAC, FLAC WMA, Ogg, ACC und FLAC sind Verfahren zum platzsparenden Speichern (Komprimieren) von Musik, vergleichbar mit dem verbreiteten MP3. WMA- und AAC-Dateien lassen sich mit einem Kopierschutz versehen und werden daher von Internetmusikläden genutzt. WMV WMV steht für Windows Media Video und bezeichnet ein von Microsoft entwickeltes Platz sparendes Speicherformat für Filme. WMV HD (Abkürzung für Windows Media Video High Definition) ermöglicht HDTV und 7.1- Heimkino. WPA WPA (Wi-Fi Protected Access) ist eine Verschlüsselungmethode für ein drahtloses Netzwerk (WLAN). XivD Einige digitale Fotoapparate können Filme in diesem Videoformat aufzeichnen. XivD speichert Videos platzsparend und qualitativ hochwertig. YUV (Komponentenanschluss) Über diese analoge Verbindung liefern zum Beispiel DVD-Recorder eine sehr gute Bildqualität. YUV überträgt getrennt voneinander auf einer Leitung Helligkeitsinformationen und auf zwei Leitungen Farbinformationen. Über YUV kann auch Progressive Scan oder HDTV übertragen werden. Zoom, Zoombereich Mit dem Zoom kann man die Brennweite von Fotokameras oder Camcordern verändern: Ein Motiv lässt sich näher heranholen (große Brennweite = Tele) oder weiter wegschieben (kleine Brennweite = Weitwinkel). Der Zoombereich gibt an, wie stark die Brennweite veränderbar ist. Zwischenspeicher Der Zwischenspeicher ist ein Teil des im Computer eingebauten Speichers, meist der Festplatte oder des Arbeitsspeichers. Darin werden häufig benötigte Daten gelagert, damit diese beim erneuten Zugriff schneller geladen werden. |
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